Finde Deinen Kraftort

Sind diese sonnigen Vorsommertage nicht herrlich? Endlich wieder draußen sein, die Sonne auf der Haut spüren, in der Hängematte liegen, genüsslich ein (oder zwei) Eis schlecken und bis zum Abend auf der Terasse sitzen.

 

Die warmen Tage laden dazu ein, die Zeit im Freien zu verbringen. Besonders gerne bin ich im Moment an meinem Kraftort.

 Ich kenne diesen Ort schon sehr lange. Dort kann ich mich entspannen, meine Gedanken neu sortieren und ganz meinen Bedürfnissen nachgehen.

 

 

Der Gnom, die Enten und ich

 

Der gute Herr Gnom, er hat wieder zugeschlagen. Ich finde es äußerst erstaunlich, dass er sich immer dann etwas "Besonderes" für mich einfallen lässt, wenn ich es so gar nicht gebrauchen kann. Er hat wirklich ein Talent dafür, mir den Tag zu versauen....nein...ich bin ja ein positiver Mensch. Demnach muss es an dieser Stelle heißen: er hat wirklich ein Talent dafür, meinen Tag interessant zu gestalten...

 

In der neusten Geschichte spielen Enten eine wichtige Rolle.

Was da genau passiert ist, verrate ich Dir in meinem Beitrag.

So tankst Du auch an stressigen Tagen neue Energie

Sicher kennst Du das: der Alltag ist vollgepackt mit Terminen, Verpflichtungen und Aufgaben. Es gibt so vieles zu tun und es scheint so wenig Zeit zu sein.

Du hast das Gefühl, dass Du das alles nicht schaffen kannst. Also beeilst Du Dich! Noch schneller sein! Noch effektiver werden! Vielleicht bleibt dann am Ende des Tages auch mal eine Stunde für Dich...wie schön das wäre!

Doch am Abend stellst Du fest, dass die To-do-Liste noch immer unendlich lang ist. Wo ist nur die Zeit hin? Und wie sollst Du das alles schaffen? Der Tag morgen wird doch auch wieder stressig. Also räumst Du weiter auf, putzt oder erledigst Bürokram. 

 




Schwarz oder weiß?

 

Vor einigen Jahren bin ich während meiner Ausbildung auf einen Text aufmerksam geworden, der mich lange Zeit intensiv beschäftigt hat.

 

Doch irgendwann habe ich ihn im Trubel des Alltags aus den Augen verloren. Zufälle gibt es nicht, so meine Devise, und daher wundert es mich nicht, dass eben jener Text in den letzten Wochen gleich zweimal in mein Leben zurückgekehrt ist. Zwei Freundinnen haben mir, unabhängig voneinander, von ihm erzählt.

Meine 2 Lieblingsstrategien beim Aufräumen

In den letzten drei Wochen wurde ich von Euch mehrmals gefragt, wie ich beim Aufräumen und Ausmisten vorgehe und was mir am besten geholfen hat. Daher möchte ich Euch heute die zwei Strategien verraten, die mir am meisten gefallen haben.

 

 

1. "Die magischen 3" + 1

Diese einfache aber hilfreiche Idee habe ich aus dem Buch "Simplify  your life" von Werner Tiki Küstenmacher und Lothar J. Seiwert.

Dabei wird der Inhalt einer Schublade auf drei Stapel bzw. in drei Kisten sortiert.




Entspannung nach einem langen Tag

 

Die Tage im Februar sind bei mir in diesem Jahr besonders gefüllt. Wichtige Termine, Verpflichtungen, die tägliche Arbeit und Treffen mit besonderen Menschen, wechseln sich momentan ohne große Pausen ab. 

Dazu kommen kränkelnde Kinder. So richtig erwischt hat es sie zum Glück nicht, aber richtig fit sind sie auch nicht.

 

Das alles ist für mich ein Zeichen dafür, dass ich jetzt besonders gut für mich sorgen muss. Ausreichend schlafen, genügend trinken, abwechslungsreich essen und regelmäßig eine Pause machen, das ist nun wichtiger als an ruhigen Tagen. Außerdem setze ich jeden Abend meine Geheimwaffe ein...

 

Plastik ade - mein Einkaufstest im Supermarkt

Endlich geht es los! Ich schaue mir vier Geschäfte näher an (einen Supermarkt, Discounter, Drogeriemarkt und einen Bioladen). Ich möchte wissen, welche Produkte ich dort ohne Plastikverpackung bekommen kann. 

 

Mein erster Besuch führt mich in einen großen Supermarkt, der für sein umfangreiches Biosortiment bekannt ist. Da ich Bioprodukte und einen bewussten Umgang mit der Umwelt miteinander verbinde, sind meine Erwartungen entsprechend hoch. Ob diese erfüllt werden?

 




Erfrischender Zitronenjoghurt - Erinnerung an den Sommer

Entspannt mit geschlossenen Augen in der Hängematte liegen. Die warme Sonne auf der Haut spüren. Vögel vergnügt zwitschern hören. Das Leben einfach Leben sein lassen....hach, der Sommer fehlt mir so!

 

Manchmal schließe ich die Augen und stelle mir vor, wie sich der Sommer anfühlt. Jetzt, im grauen und nasskalten Winter, ist er nur eine vage Erinnerung. Damit ich diese Erinnerung nicht ganz verliere, habe ich mir diese Woche ein Stück Sommer zum Genießen zurückgeholt.

 

Das Rezept für einen sommerlichen Zitronenjogurth ist so unglaublich einfach. Du brauchst nur vier Zutaten und fünf Minuten Zeit.

 

Meine Freitagslieblinge am 04.05.18

 

Über einen selbstgemachten Wildkräuterfrischkäse, ein Baumherz, Blumen, die gesehen werden wollen und einer Walpurgisnacht auf der Burg

Nach einer Pause, die etwas länger gedauert hat, als ich ursprünglich geplant habe, bin ich endlich wieder zurück.

 

 

In den letzten Wochen habe ich mir eine Auszeit genommen, um neue Kraft zu tanken, mir Gedanken zu wichtigen persönlichen Themen zu machen und Antworten auf Fragen zu finden, die ich schon eine Weile in mir trage.

 

Es war eine intensive Zeit, die mich so manches Mal an meine Grenzen gebracht hat, aber auch näher zu mir selbst. Eine Zeit, in der ich genau das gefunden habe, nach dem ich gesucht habe: Klarheit.

 




Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

                                                                                                                                                                                                                             (Manfred Grau)