Entspannung nach einem langen Tag -

warmes Lavendelwasser

 

Die Tage im Februar sind bei mir in diesem Jahr besonders gefüllt. Wichtige Termine, Verpflichtungen, die tägliche Arbeit und Treffen mit besonderen Menschen, wechseln sich momentan ohne große Pausen ab. 

Dazu kommen kränkelnde Kinder. So richtig erwischt hat es sie zum Glück nicht, aber richtig fit sind sie auch nicht.

 

Das alles ist für mich ein Zeichen dafür, dass ich jetzt besonders gut für mich sorgen muss. Ausreichend schlafen, genügend trinken, abwechslungsreich essen und regelmäßig eine Pause machen, das ist nun wichtiger als an ruhigen Tagen. Außerdem setze ich jeden Abend meine Geheimwaffe ein...

 

Erfrischender Zitronenjoghurt - Erinnerung an den Sommer

Entspannt mit geschlossenen Augen in der Hängematte liegen. Die warme Sonne auf der Haut spüren. Vögel vergnügt zwitschern hören. Das Leben einfach Leben sein lassen....hach, der Sommer fehlt mir so!

 

Manchmal schließe ich die Augen und stelle mir vor, wie sich der Sommer anfühlt. Jetzt, im grauen und nasskalten Winter, ist er nur eine vage Erinnerung. Damit ich diese Erinnerung nicht ganz verliere, habe ich mir diese Woche ein Stück Sommer zum Genießen zurückgeholt.

 

Das Rezept für einen sommerlichen Zitronenjogurth ist so unglaublich einfach. Du brauchst nur vier Zutaten und fünf Minuten Zeit.

 

Freitagslieblinge am 23.02.18

 

Über einen Tag im Schnee, eine Kuschelkatze und die Feststellung, dass Glück viele Gesichter hat.

 

Puh, ist das eine kalte Woche! Wenn ich dem Wetterbericht glauben kann, wird es in den nächsten Tagen sogar noch kälter....
Doch Jammern hilft nicht weiter. Also werde ich mich warm einpacken, die Heizung noch ein wenig höher drehen und die gemütlichen Stunden daheim genießen. So bleibt immerhin viel Zeit, um mal wieder in Ruhe ein gutes Buch zu lesen oder ein neues Rezept auszuprobieren. Doch bevor ich mich auf die nächsten Tage konzentriere, möchte ich noch einmal auf die Vergangenen blicken.

 




Schwarz oder weiß?

 

Vor einigen Jahren bin ich während meiner Ausbildung auf einen Text aufmerksam geworden, der mich lange Zeit intensiv beschäftigt hat.

 

Doch irgendwann habe ich ihn im Trubel des Alltags aus den Augen verloren. Zufälle gibt es nicht, so meine Devise, und daher wundert es mich nicht, dass eben jener Text in den letzten Wochen gleich zweimal in mein Leben zurückgekehrt ist. Zwei Freundinnen haben mir, unabhängig voneinander, von ihm erzählt.

Meine 2 Lieblingsstrategien beim Aufräumen

In den letzten drei Wochen wurde ich von Euch mehrmals gefragt, wie ich beim Aufräumen und Ausmisten vorgehe und was mir am besten geholfen hat. Daher möchte ich Euch heute die zwei Strategien verraten, die mir am meisten gefallen haben.

 

 

1. "Die magischen 3" + 1

Diese einfache aber hilfreiche Idee habe ich aus dem Buch "Simplify  your life" von Werner Tiki Küstenmacher und Lothar J. Seiwert.

Dabei wird der Inhalt einer Schublade auf drei Stapel bzw. in drei Kisten sortiert.




Plastik, plastikfrei, Selbsttest, weniger Plastik, Plastikmüll, Plastik reduzieren

Aus einer alten Leinwand wird ein neues Memoboard

Es ist schon eine ganze Weile her, dass mir meine Freundin eine große Leinwand schenkte. Auf der Vorderseite war ein Motiv aufgedruckt, das sie nicht mehr aufhängen wollte. Zum Wegwerfen war die Leinwand aber dennoch zu schade und so rief ich laut "hier", als sie mir diese anbot.

 

"Daraus werde ich etwas Tolles basteln", so mein Gedanke. "Ich könnte ein Bild darauf malen oder mir eine riesige Kraftcollage erstellen oder...."

 

Plastik ade - mein Einkaufstest im Supermarkt

Endlich geht es los! Ich schaue mir vier Geschäfte näher an (einen Supermarkt, Discounter, Drogeriemarkt und einen Bioladen). Ich möchte wissen, welche Produkte ich dort ohne Plastikverpackung bekommen kann. 

 

Mein erster Besuch führt mich in einen großen Supermarkt, der für sein umfangreiches Biosortiment bekannt ist. Da ich Bioprodukte und einen bewussten Umgang mit der Umwelt miteinander verbinde, sind meine Erwartungen entsprechend hoch. Ob diese erfüllt werden?

 




Familie - mein Monatsmotto im Februar

Ein langer und gut gefüllter Januar liegt hinter mir. Die ersten Tage des Monats begannen noch recht ruhig, doch dann nahm der Alltag wieder richtig Fahrt auf. Mein Monatsmotto "Neuanfang" war genau richtig gewählt, denn vieles hat in den letzten vier Wochen neu begonnen: die Schule, der erste Arbeitstag nach dem Urlaub, das neue Jahr und neue Ziele, die ich mir gesetzt habe. Ich habe neue Kontakte geknüpft, bin die ersten Schritte auf neuen Wegen gegangen und habe neue Erfahrungen gemacht.

 

Nun ist der erste Monat des Jahres vorbei. Es werden weiterhin viele neue Erlebnisse auf mich warten, denn jeder Tag ist ein Neuanfang. Doch mit dem 1. Februar ist es auch an der Zeit für ein neues Monatsmotto.

 

Der Gnom, das Auto und ich

Neulich trug es sich zu, dass ich mit meinen Kindern für einen Tag zum Schlittenfahren in den Bergen war.

Wir hatten einen vergnüglichen Tag, an dem der kleine dicke fiese Gnom ausgesprochen schweigsam gewesen war.

Auch auf dem Heimweg saß er ruhig und in sich gekehrt auf dem Beifahrersitz. Es sollte mir recht sein. Ein Tag Pause tat uns beiden ohne Frage sehr gut.

 

Falls Du nicht weißt, wer der Gnom ist, kannst Du in meinem Beitrag “Kleiner dicker fieser Gnom" mehr über ihn erfahren. Kurz zusammengefasst handelt es sich bei ihm um ein Symbol für mein Leben, das immer die ein oder andere Überraschung für mich bereithält, besonders dann, wenn ich nicht damit rechne.

 






Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

                                                                                                                                                                                                                             (Manfred Grau)