Es ist genug! Lebe wohl, Sommer!

Lieber Sommer,

 

was für eine herrliche Zeit liegt hinter uns! Was für eine herrliche Zeit haben wir miteinander verbracht!

 

In diesem Jahr hast Du mir wunderschöne Momente beschert. Von ihnen werde ich den Rest meines Lebens zehren. Sie werden mir eine Kraftquelle sein, wann immer es mir einmal nicht so gut geht und ich den Mut oder die Hoffnung verliere.

 

In den letzten Wochen war das Leben leicht, hell und unbeschwert. In vielerlei Hinsicht war dieser Sommer der Sommer meines Lebens.

 

Freitagslieblinge am 21.09.18

 

Über ein köstliches Sommeressen im Garten, eine ganz besondere Geburtstagsparty, leuchtende Ringelblumen und die Frage: "Schwarz oder weiß?"

 

Während ich diesen Text schreibe, schaue ich immer wieder aus dem Fenster. Der Himmel ist wolkenverhangen, ein starker Wind weht und ich frage mich, ob ich ein warmes Paar Socken anziehen soll, weil es nun doch etwas frisch an den Füßen wird.  Was für ein Unterschied zu den heißen Tagen in dieser Woche.  Wir haben den Sommer nochmal in vollen Zügen genoßen. Doch lies selbst....

 

6 Gründe, warum Du Dir mit ständigem Jammern nur selbst schadest

 

Du kennst das bestimmt: Dir fährt der Bus vor der Nase weg, am Wochenende regnet es wie aus Kübeln und die Kollegin wälzt wieder die ganze Arbeit an Dich ab.

 

Da tut es gut, wenn Du Dir den Frust von der Seele reden kannst. Im besten Fall bekommst Du von Deinem Gegenüber Bestätigung und Mitleid, was in so einer Situation ungemein gut tut. Häufig ist danach die Welt wieder in Ordnung. Hin und wieder zu jammern, gehört zum Leben.

Wer aber ständig jammert, läuft Gefahr, in einer Sackgasse zu landen.

 

 




Finde Deinen Kraftort

 

Sind diese sonnigen Vorsommertage nicht herrlich? Endlich wieder draußen sein, die Sonne auf der Haut spüren, in der Hängematte liegen, genüsslich ein (oder zwei) Eis schlecken und bis zum Abend auf der Terasse sitzen.

 

Die warmen Tage laden dazu ein, die Zeit im Freien zu verbringen. Besonders gerne bin ich im Moment an meinem Kraftort.

 Ich kenne diesen Ort schon sehr lange. Dort kann ich mich entspannen, meine Gedanken neu sortieren und ganz meinen Bedürfnissen nachgehen.

Warum aufräumen so gut tut

 

Aufräumen tut uns gut. Wer sich die Zeit genommen hat, um zu Hause Ordnung zu schaffen, kennt bestimmt das befriedigende Gefühl, wenn alles ordentlich an seinem Platz ist.

Dort, wo vorher Papierkram, Spielzeug und allerlei Utensilien des Alltags herumlagen, herrscht nun Ordnung.

Wir haben das Gefühl, den Überblick zu haben. Das Haus kommt uns sauber vor. Zumindest geht es uns so für eine Weile...

 

Doch warum tut uns das Aufräumen so gut? Warum fühlen wir uns hinterher wie befreit? Diesen beiden Fragen bin ich den letzten Tagen auf den Grund gegangen.




So reduzierst Du kinderleicht Deinen Plastikverbrauch

 

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich damit, meinen Plastikverbrauch zu reduzieren. Ich habe viel Zeit aufgewendet, um mich in das Thema einzulesen und verschiedene Methoden auf ihre Alltagstauglichkeit zu testen.

 

Für Dich habe ich heute die besten Ideen zusammengefasst, denn auch, wenn es auf den ersten Blick erst einmal recht kompliziert erscheint, ist es doch gar nicht so schwer, seinen Plastikverbrauch zu reduzieren. 

 

 Plastik ade - aus einem Gedanken wird ein Ziel

 

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen auf neue Wege führen. Für mich wurde aus einer einfachen Shoopingtour etwas ganz Besonderes.

 

Ich habe mich vor einiger Zeit bewusst dafür entschieden, keine Tageszeitung mehr zu lesen. Daher bekam ich erst einmal nicht mit, dass seit dem 1. April 2016 in vielen Geschäften Plastiktüten nur noch gegen Gebühr ausgegeben werden.

Als mich neulich die Verkäuferin einer großen Modekette an der Kasse fragte, ob ich eine Tüte für 15 Cent haben möchte, war ich daher erst einmal verwirrt. Bislang gab es die Tüten ja umsonst.

 




Freitagslieblinge am 31.08.18

 

Über den Herbstbeginn, eine spontane Gartenparty, wertvolle Momente im Wald, Kuschelzeit und die Wunder des Lebens. 

 

 

Der letzte Tag im August. Morgen ist schon der 1. September. Ich weiß nicht, wie es Dir damit geht, doch der September ist für mich jedes Jahr der Startschuss in den Herbst. Die Temperaturen sind in den letzten Tagen spürbar gesunken, es wird abends immer früher dunkler und dafür morgens später hell. Die Blätter an den Bäumen verfärben sich und die Luft verändert sich. Es riecht eindeutig nach Herbst...

 

 Ich trage den Sommer in meinem Herzen

 

Da geht er hin, der Sommer. Die Tage werden merklich kürzer, die Nächte kühler und die Luft riecht nach Spätsommer. 

 

All das geht damit einher, dass bei uns der Alltag wieder begonnen hat. Die Ferien sind  Vergangenheit. Stattdessen heißt es jetzt wieder morgens früh aufstehen und zur Arbeit bzw. zur Schule zu gehen.

Die Nachmittage sind gefüllt mit Hausaufgaben, Hausarbeit, Terminen, Besorgungen und anderen Verpflichtungen. Ehe ich mich versehen konnte, ist der Alltag zurück.

Und fast, aber nur fast, hätte er mich völlig überrannt.

 

Doch dann waren da plötzlich diese Worte in mir, die dem Alltag sanft aber bestimmend Einhalt geboten und meinen Blick wieder auf das lenkten, was wirklich zählt.

 

 




Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

                                                                                                                                                                                                                             (Manfred Grau)